Das Rammen von Betonpfählen ist nach wie vor das bekannteste und am weitesten verbreitete Bauverfahren für Brücken und Talbrücken.

Neben den modernen vibrationsfreien Techniken setzt Vanthek International auch eine Reihe konventioneller (Ramm-)Pfahlsysteme ein, wie z.B. Fertigbetonpfähle und Stahlrohrpfähle.

Fertigbetonpfahl

Das bekannteste und am weitesten verbreitete Bauverfahren

Die vorgefertigten Betonrammpfähle werden beim konventionellen Bauverfahren verwendet, in der Regel ist es neben der Verwendung von Holzpfählen das schnellste und auch das billigste Verfahren. Der Hauptvorteil dieser Betonpfähle ist die hohe vertikale Pfahllast und der hohe Widerstand.

Diese Technik wird häufig für das Fundament von Brückenköpfen, Talbrücken und Wohngebieten oder größeren Gebäuden eingesetzt.

Im Jahr 2014 installierte unser Team in Brasilien Rammpfähle mit einer Rekordlänge von 46 Metern. Rufen Sie diesen Link für einen Eindruck vom Projekt auf.


Vorteil von Fertigteilrammpfahlsystem

In der Regel halten Fertigteilrammpfähle sowohl hohen vertikalen Druck- als auch hohen Zugbelastungen stand. Für die Zwecke des Zugdrucks und der horizontalen Krafteinwirkung kann eine herkömmliche Bewehrung als Ergänzung verwendet werden.

Die Kapazität herkömmlicher Pfähle kann anhand eines Phasendiagramms genau überprüft werden.

Bei dieser Technik werden verschiedene Segmente zur Herstellung des Pfahls verwendet, sodass extrem lange Pfähle eingebaut werden können. Ein Rammpfahl kann auch aus mehreren kleinen Segmenten bestehen, was den Einbau eines Fertigteilrammpfahls unter begrenzten Arbeitsraumbedingungen ermöglicht.

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